Sechs Mannschaften aus Bayern und Baden-Württemberg spielen um eine Russlandreise.

Russland ist für seine Gastfreundschaft berühmt – das hat es bei der Fußballweltmeisterschaft im Sommer eindrücklich gezeigt. Wer selbst mal erleben möchte, wie es ist, in Moskau oder St. Petersburg zu Gast zu sein, lernt am besten die Sprache des Gastlandes. So wie beim Bundescup „Spielend Russisch lernen“: Mehr als 4.500 Schüler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz pauken eifrig Vokabeln, um sich dann mit anderen in Sprachkenntnis zu messen. Wer schließlich ins Finale einzieht, spielt Anfang November auf Einladung von GAZPROM Germania im Europa-Park in Rust um eine mehrtägige Russlandreise. „Pojechali“ – los geht’s!

Die Geschichte dieses Projektes begann einmal in einem ganz normalen Unterricht. Dieses Projekt erwachte zum Leben, als das Thema im Englischunterricht „Make a difference“ war und die Aufgabe darin bestand, eine Hilfsorganisation zu präsentieren. Um eine Hilfsorganisation auszuwählen, haben wir in der Klasse mehrere Gruppen gebildet, jede suchte sich selbstständig eine Hilfsorganisation aus, sodass am Ende eine große Auswahl an verschiedenen Hilfsorganisationen zustande kam, die sich alle für verschiedene Bereiche einsetzten - manche für den Umweltschutz, andere für den Tierschutz oder für arme Kinder auf der ganzen Welt.

Es ist soweit: Das Fanny-Leicht-Gymnasium hat zum 1. August 2017 einen neuen Schulleiter. Dann wird Dr. Guntram Haag seinen Dienst antreten. Für das „Fanny“ endet damit die Zeit, in der die stellvertretende Schulleiterin Antje Rannert die Schule, unterstützt von einem engagierten Leitungsteam, kommissarisch geführt hat.

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gehören dunkle Bühnenecken, wackelnde Stative und heiß gewordene Finger der Vergangenheit an.

Die FANNYTASTEN haben beim diesjährigen Roborace hervorragend abgeschnitten. Als zehnter unter 60 insgesamt angetretenen Teams wurde im Finale der letzten 30 ein bemerkenswerter Schlusspunkt gesetzt.

Der Wettbewerb wird jedes Jahr vom Institut für Systemtheorie und Regelungstechnik (IST) der Universität Stuttgart ausgerichtet, in den jüngeren Wettbewerben nehmen ungefähr 30 Studierenden- und 30 Schülerteams teil. Das Fanny hat immer wieder teilgenommen -- sofern es organisatorisch möglich war und wir als teilnahmeberechtigt ausgelost wurden.

Dieses Jahr hat sich das Team über drei Runden beständig gesteigert.

Am Freitag, 22.11.16, hat das Halbfinale des Roborace 2016 (http://www.ist.uni-stuttgart.de/roborace/2016/) an der Uni stattgefunden.

Das Team des Fanny, die FANNYTASTEN, hat sich in der ersten von zwei Gruppen (je 30 Teilnehmer) mit einem 6. Platz souverän fürs Finale am Freitag, 2. Dezember, 16.00h, Hörsaal.Geb. V57.01 Pfaffenwaldring, qualifiziert. Zuschauer und Unterstützer sind herzlich eingeladen.

Die Aufgabe ist neuartig und herausfordernd: Der Roboter soll in einer dreiflügeligen Drehtür im Kreis fahren. Zur Orientierung ist auf dem Boden der Drehtür mit 2m Durchmesser ein konzentrischer Grauverlauf – außen weiß – innen am Kern mit 30cm Durchmesser – schwarz.
Die Tür rotiert schneller und schneller, der Roboter muss Schritt halten; gewonnen hat, wer am längsten durchhält.
Bericht vom Halbfinale: