Es ist soweit: Das Fanny-Leicht-Gymnasium hat zum 1. August 2017 einen neuen Schulleiter. Dann wird Dr. Guntram Haag seinen Dienst antreten. Für das „Fanny“ endet damit die Zeit, in der die stellvertretende Schulleiterin Antje Rannert die Schule, unterstützt von einem engagierten Leitungsteam, kommissarisch geführt hat.

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gehören dunkle Bühnenecken, wackelnde Stative und heiß gewordene Finger der Vergangenheit an.

Die FANNYTASTEN haben beim diesjährigen Roborace hervorragend abgeschnitten. Als zehnter unter 60 insgesamt angetretenen Teams wurde im Finale der letzten 30 ein bemerkenswerter Schlusspunkt gesetzt.

Der Wettbewerb wird jedes Jahr vom Institut für Systemtheorie und Regelungstechnik (IST) der Universität Stuttgart ausgerichtet, in den jüngeren Wettbewerben nehmen ungefähr 30 Studierenden- und 30 Schülerteams teil. Das Fanny hat immer wieder teilgenommen -- sofern es organisatorisch möglich war und wir als teilnahmeberechtigt ausgelost wurden.

Dieses Jahr hat sich das Team über drei Runden beständig gesteigert.

Am Freitag, 22.11.16, hat das Halbfinale des Roborace 2016 (http://www.ist.uni-stuttgart.de/roborace/2016/) an der Uni stattgefunden.

Das Team des Fanny, die FANNYTASTEN, hat sich in der ersten von zwei Gruppen (je 30 Teilnehmer) mit einem 6. Platz souverän fürs Finale am Freitag, 2. Dezember, 16.00h, Hörsaal.Geb. V57.01 Pfaffenwaldring, qualifiziert. Zuschauer und Unterstützer sind herzlich eingeladen.

Die Aufgabe ist neuartig und herausfordernd: Der Roboter soll in einer dreiflügeligen Drehtür im Kreis fahren. Zur Orientierung ist auf dem Boden der Drehtür mit 2m Durchmesser ein konzentrischer Grauverlauf – außen weiß – innen am Kern mit 30cm Durchmesser – schwarz.
Die Tür rotiert schneller und schneller, der Roboter muss Schritt halten; gewonnen hat, wer am längsten durchhält.
Bericht vom Halbfinale:

Am 28.9.16 waren wir, die Klasse 5b, auf der Jugendfarm Möhringen. Herr Riesch, Frau Reith und Herr Nickel haben uns begleitet.

Auf der Jugendfarm gab es viel zu entdecken: Pferde, Gänse, Schafe und Hühner. Außerdem gab es auch ein riesiges Kletternetz, da waren die meisten von uns darauf. Interessant war ein Bunker aus dem 2. Weltkrieg (die mutigen von uns trauten sich ohne Taschenlampe reinzugehen).

Wenn man mithilft erhält man Nägel aus denen man Häuser bauen darf. Um 15:00 Uhr fand eine kleine Versammlung statt. Dort haben wir ein Blatt mit Informationen zu den verschiedenen Veranstaltungen bekommen. Dann hatte jemand die Idee, Räuber und Gendarm zu spielen. Manche sind in den Bunker gegangen, manche in die Häuser und manche zum Netz. Wir konnten 2 Runden spielen, dann rief Herr Riesch uns, weil wir zurückgehen mussten.

An diesem Tag hatten wir noch ein Geburtstagskind (Darja). Sie hat uns allen Muffins gegeben und wer dann noch Hunger hatte konnte von Frau Reith Schokoküsse holen. Leider mussten wir dann nach Hause gehen.

Es war sehr schön auf der Jugendfarm Möhringen.

Bericht von Manja 

Am 14. September 2016 besuchte der Erdkundekurs von Herr Gretschmann das Daimler Werk in Untertürkheim. Nach einer netten, kulinarischen Begrüßung (ein Danke der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter) versammelten wir uns zusammen mit unserem Guide Herrn Thomas Thum in einem Raum und hörten zunächst einen Vortrag über die Mercedes Benz AG. Dadurch bekamen wir einen Überblick über die Konzernstruktur, die Marken, welche zu Daimler gehören und auch über die Produkte des Powertrain Werkes Untertürkheim. Jederzeit bestand für uns die Möglichkeit, Fragen rund um den Konzern allgemein und das Werk im speziellen zu stellen.

Am 11. November 2016 war ein Teil der Informatik AG (10. Klasse) für die Qualifikation des Roborace in der Universität Stuttgart, die sie mit Bravour bestanden haben.

Weitere Informationen zum Roborace hier.

Die Aufgabe der Qualifikation und der anderen Runden ist hier zu finden. Schon im Testlauf, also in den ersten 10 Minuten hatten wir bestanden. Die restliche Zeit konnten wir nutzen, um unser Programm des Roboters zu verbessern und uns auf die Vorrunde vorzubereiten. Wir konnten auch die anderen Schulen und Studentengruppen beobachten, die schon weiter waren als wir, denn wir waren die Einzigen die nur eine starre Lenkung hatten, da wir nichts den Konkurrenten zeigen wollten. Dadurch wurden wir zwar von den Prüfern komisch angesehen, aber wir hatten uns ja an die Regeln gehalten.

Die Qualifikation war ein voller Erfolg und wir schauen vorwärts zur Vorrunde. Wir werden gewinnen!